UPDATE STRATEGIEN Business Central.
In unserer Blog-Serie beleuchten wir die strategischen Handlungsoptionen, um von Dynamics NAV bzw. älteren Business-Central-Versionen hin zu einer aktuellen Business-Central-Version zu gelangen. Wir ordnen die verschiedenen Strategien ein, beleuchten Chancen und Risiken und zeigen Ihnen, worauf es bei einer tragfähigen Entscheidung in der Praxis ankommt.

Teil 02 – Legacy Run, Brownfield Upgrade oder Greenfield Reimplementation: Welche Strategie passt zu Ihrer Ausgangslage?
Im ersten Beitrag unserer Serie haben wir die drei grundsätzlichen Wege zu einer aktuellen Business-Central-Version vorgestellt: Legacy Run, Brownfield Upgrade und Greenfield Reimplementation.
Auf den ersten Blick liegt es nahe, diese Strategien in eine Rangfolge zu bringen. Der Legacy Run erscheint dann als bloße Fortführung des Bestehenden, Brownfield als pragmatischer Mittelweg und Greenfield als besonders konsequente Modernisierung. Diese Einordnung greift jedoch zu kurz.
Jede der drei Strategien hat ihre eigenständige Daseinsberechtigung. Welche für Ihr Unternehmen passt, hängt von Ihrer Ausgangslage, Ihrem Zielbild und den damit verbundenen Risiken ab. Denn keine der drei Strategien ist risikofrei. Sie unterscheiden sich vielmehr darin, welche vorhandenen Risiken fortgeführt oder reduziert werden und welche neuen Risiken durch ein Modernisierungsprojekt entstehen.
Was unterscheidet die drei Strategien voneinander?
Legacy Run, Brownfield Upgrade und Greenfield Reimplementation unterscheiden sich vor allem darin, wie sie mit dem bestehenden System, seinen Daten, seinen Anpassungen und den etablierten Prozessen umgehen.
Legacy Run: Das bestehende System bewusst weiterbetreiben
Beim Legacy Run bleibt die vorhandene Dynamics-NAV- oder Business-Central-Version im Einsatz. Im Vordergrund stehen der verlässliche Betrieb, die Wartung und der bewusste Umgang mit den daraus entstehenden Risiken. Eine grundlegende technische Modernisierung erfolgt zunächst nicht.
Damit werden die unmittelbaren Belastungen und Risiken eines größeren Veränderungsprojekts vermieden. Prozesse, Daten, Schnittstellen und Arbeitsweisen bleiben weitgehend unverändert. Gleichzeitig bestehen die Risiken der bisherigen Systemlandschaft fort. Dazu können veraltete Technologien, ein eingeschränkter Herstellersupport, schwer ersetzbare Komponenten oder personelle Abhängigkeiten gehören.
Ein Legacy Run ist deshalb nicht mit einem ungeplanten Weiterbetrieb gleichzusetzen. Auch der längerfristige Betrieb einer alten NAV-Version kann eine nachvollziehbare Entscheidung sein – vorausgesetzt, die Risiken sind bekannt, werden bewusst akzeptiert und regelmäßig neu bewertet.
Brownfield Upgrade: Den vorhandenen Bestand modernisieren
Beim Brownfield Upgrade wird das bestehende System einschließlich seiner Daten sowie wesentlicher Anpassungen, Erweiterungen und Integrationen auf eine aktuelle Business-Central-Version überführt.
Dadurch lassen sich insbesondere Risiken einer veralteten technischen Plattform reduzieren. Zugleich können Datenhistorie, etablierte Prozesse und weiterhin benötigte individuelle Funktionen erhalten bleiben.
Brownfield bedeutet jedoch nicht, das System lediglich technisch auf eine neue Versionsnummer zu übertragen. Anpassungen, Schnittstellen und Drittanbieterlösungen müssen analysiert und neu bewertet werden. Das Risiko besteht vor allem darin, unnötige Komplexität und frühere Architekturentscheidungen in die modernisierte Lösung zu übernehmen. Umgekehrt kann eine zu weitgehende Bereinigung fachlich relevante Funktionen oder Abhängigkeiten außer Acht lassen.
Greenfield Reimplementation: Die bestehende Lösung neu bewerten
Bei einer Greenfield Reimplementation wird eine aktuelle Business-Central-Lösung neu aufgebaut. Prozesse, Daten und individuelle Funktionen werden nicht automatisch vollständig übernommen, sondern anhand des Zielbilds neu bewertet.
Damit können historisch gewachsene Komplexitäten reduziert, Prozesse neu geordnet und bestehende Systemgrenzen überprüft werden. Funktionen, die im Laufe der Zeit in das ERP-System integriert wurden, obwohl sie fachlich oder technisch besser in einem anderen System aufgehoben wären, müssen nicht erneut in Business Central umgesetzt werden.
Demgegenüber steigen regelmäßig die Projekt- und Veränderungsrisiken. Prozesse müssen neu gestaltet, Daten ausgewählt, Anforderungen priorisiert und Mitarbeitende auf veränderte Arbeitsweisen vorbereitet werden. Eine Greenfield Reimplementation ist daher nicht nur ein technischer Neustart, sondern regelmäßig auch ein organisatorisches Veränderungsvorhaben.
Die drei Strategien unterscheiden sich damit nicht darin, ob Risiken entstehen, sondern darin, wo diese Risiken liegen.
Welche Risiken bestehen in Ihrer Ausgangslage?
Vor der Entscheidung muss die eigene Ausgangslage verstanden werden. Dabei genügt es nicht, nur auf die eingesetzte Version, den Umfang des individuellen Codes oder die erwarteten Projektkosten zu schauen.
Technische, fachliche und organisatorische Risiken beeinflussen sich gegenseitig. Eine technisch veraltete Lösung kann fachlich weiterhin gut funktionieren. Umgekehrt kann ein technisch noch beherrschbares System die heutigen Geschäftsprozesse nur unzureichend unterstützen. Und auch eine fachlich sinnvolle Modernisierung kann scheitern, wenn Entscheidungen ausbleiben oder die Organisation die Veränderungen nicht bewältigen kann
Wie sicher lässt sich das bestehende System weiterbetreiben?
Bei älteren Dynamics-NAV- und Business-Central-Versionen kann der Herstellersupport eingeschränkt oder ausgelaufen sein. Schnittstellen, Drittanbieterlösungen oder technische Komponenten lassen sich möglicherweise nur noch mit zunehmendem Aufwand weiterentwickeln und betreiben.
Weitere Risiken können durch das (Nicht-)Wissen über die bestehende Lösung entstehen. Individuelle Anpassungen sind häufig nur unvollständig dokumentiert. Zentrale Komponenten werden möglicherweise nur von einzelnen Mitarbeitenden oder langjährigen Dienstleistern verstanden. Fällt dieses Wissen weg, kann aus einer bislang beherrschbaren Abhängigkeit kurzfristig erheblicher Handlungsdruck entstehen.
Solche Risiken führen nicht automatisch zu einer Entscheidung gegen den Legacy Run. Bekannt sein sollte jedoch, welche Abhängigkeiten bestehen, welche Auswirkungen ein Ausfall oder eine notwendige Änderung hätte und welche Maßnahmen zur Begrenzung dieser Risiken vorhanden sind.
Passt die Lösung noch zu den fachlichen Anforderungen?
Neben dem technischen Zustand ist zu prüfen, ob das ERP-System die heutigen Geschäftsprozesse weiterhin sinnvoll unterstützt. Hinweise auf eine zunehmende fachliche Lücke können manuelle Umgehungslösungen, mehrfach gepflegte Daten, wichtige Funktionen in Tabellen oder Zusatzanwendungen sowie eine Systemlogik sein, die nicht mehr zu den tatsächlichen Prozessen passt.
Gleichzeitig kann auch das Gegenteil problematisch sein: Funktionen wurden in das ERP-System integriert, weil dies technisch möglich war, obwohl sie fachlich oder technisch besser in einem anderen System aufgehoben wären. Im Zuge einer Modernisierung sollte deshalb geprüft werden, ob die bestehenden Systemgrenzen weiterhin sinnvoll sind.
Für Brownfield bedeutet dies, dass nicht jede vorhandene Funktion automatisch modernisiert werden sollte. Greenfield ermöglicht eine grundlegendere Neuordnung. Beim Legacy Run bleiben die bestehenden Strukturen und Abhängigkeiten zunächst erhalten.
Welche Komplexität wird künftig noch benötigt?
Ein hoher Anpassungsumfang ist für sich genommen noch kein Argument für oder gegen eine Strategie. Auch eine stark individualisierte Lösung kann fachlich gut zum Unternehmen passen. Umgekehrt können wenige Anpassungen erhebliche Abhängigkeiten verursachen.
Entscheidend ist daher, welche Anpassungen weiterhin notwendig sind, welche Funktionen inzwischen im Standard oder in geeigneten Apps verfügbar sind und wie gut die Zusammenhänge zwischen Code, Daten und Schnittstellen verstanden werden.
Beim Brownfield besteht das Risiko, Komplexität allein deshalb fortzuführen, weil sie bereits vorhanden ist. Beim Greenfield besteht umgekehrt das Risiko, notwendige Zusammenhänge zu unterschätzen oder erst spät im Projekt wiederzuentdecken.
Welche Veränderungen kann das Unternehmen bewältigen?
Je stärker eine Strategie Prozesse, Rollen und Arbeitsweisen verändert, desto höher sind die Anforderungen an Projektorganisation, Entscheidungsfähigkeit und Kommunikation. Dazu gehören verfügbare Fachbereiche, klare Prioritäten, verbindliche Entscheidungen, geeignete Tests, eine kontrollierte Datenmigration und die Begrenzung des Projektumfangs.
Besonders bei Greenfield ist ein klares Commitment des Managements erforderlich. Diese Unterstützung darf sich nicht auf Budget und Projektauftrag beschränken. Das Management muss die Zielsetzung sichtbar vertreten, bei Zielkonflikten entscheiden und die Veränderung aktiv begleiten.
Ein projektbegleitendes Change Management ist dabei kein ergänzendes Kommunikationsthema. Es reduziert Risiken, die aus fehlender Orientierung, Widerständen oder unklaren Verantwortlichkeiten entstehen.
Auch Brownfield kann spürbare Veränderungen verursachen. Beim Legacy Run ist der unmittelbare Veränderungsumfang geringer; dennoch muss transparent sein, welche Einschränkungen und Risiken bewusst akzeptiert werden.
Wie sind Kosten und Projektdauer einzuordnen?
Kosten und Dauer spielen selbstverständlich eine Rolle. Eine einfache Gegenüberstellung liefert jedoch kein realistisches Bild.
Ein Legacy Run kann kurzfristig geringe Investitionen erfordern, während Wartungsaufwände und personelle Abhängigkeiten langfristig zunehmen. Brownfield kann durch die Modernisierung von Code, Daten und Schnittstellen erhebliche Aufwände verursachen. Bei Greenfield entstehen zusätzliche Aufwände für Prozessgestaltung, Datenmigration, Tests und Change Management.
Noch schwieriger ist die wirtschaftliche Bewertung möglicher Risikofolgen. Deshalb sollten Kosten und Projektdauer nicht losgelöst von den jeweiligen Risiken betrachtet werden. Eine kurzfristig günstigere Strategie kann langfristig höhere Belastungen verursachen. Umgekehrt rechtfertigt ein möglicher langfristiger Nutzen nicht automatisch jedes umfangreiche Modernisierungsprojekt.
Wann kann welcher Weg sinnvoll sein?
Aus der Betrachtung der Risiken ergibt sich keine Punkteliste, die automatisch zu einer Strategie führt. Die Aspekte müssen im Zusammenhang bewertet werden.
Legacy Run
Legacy Run kann sinnvoll sein, wenn das System die wesentlichen Geschäftsprozesse weiterhin unterstützt und die Risiken des Betriebs bekannt sowie aktuell beherrschbar sind. Das gilt auch, wenn ein größeres Modernisierungsprojekt zum gegenwärtigen Zeitpunkt selbst erhebliche Risiken verursachen würde – etwa weil personelle Kapazitäten fehlen, andere Vorhaben Vorrang haben oder grundlegende Entscheidungen noch ausstehen.
Die Voraussetzung ist eine bewusste und risikoorientierte Entscheidung. Der Zustand sollte nicht allein deshalb fortgeführt werden, weil er bislang funktioniert hat. Auch ein längerfristiger Legacy Run kann nachvollziehbar sein; die zugrunde liegende Risikobewertung sollte jedoch regelmäßig überprüft werden.
Brownfield Upgrade
Brownfield kann sinnvoll sein, wenn die bestehende Lösung fachlich weiterhin zur Organisation passt und wesentliche Teile des Bestands erhalten bleiben sollen. Das betrifft Daten, etablierte Prozesse, weiterhin benötigte Anpassungen, Schnittstellen und vorhandenes Wissen über die Lösung.
Voraussetzung ist, dass die bestehende Komplexität hinreichend bekannt ist. Anpassungen, Integrationen und Datenstrukturen müssen analysiert werden, bevor Aufwand und Risiken ihrer Überführung eingeschätzt werden können.
Ein Brownfield Upgrade ist daher kein bloßer technischer „Lift & Shift“. Es verbindet Kontinuität mit der Notwendigkeit, historische Entscheidungen erneut zu bewerten und nicht mehr benötigte Strukturen aufzugeben.
Greenfield Reimplementation
Greenfield kann sinnvoll sein, wenn das bestehende System fachlich oder technisch deutlich vom Zielbild entfernt ist. Das kann der Fall sein, wenn sich Organisation und Prozesse grundlegend verändert haben, ein erheblicher Teil des Customizings nicht mehr benötigt wird oder Systemgrenzen neu geordnet werden sollen.
Der Ansatz setzt jedoch eine hohe organisatorische Veränderungs- und Entscheidungsfähigkeit voraus. Das Management muss das Ziel sichtbar vertreten, Entscheidungen treffen und den Veränderungsprozess unterstützen.
Auch bei Greenfield besteht das Risiko, die Komplexität der alten Lösung in einem neuen System wieder aufzubauen. Deshalb braucht der Ansatz ein klares Zielbild, eine bewusste Begrenzung des Umfangs und die Bereitschaft, bestehende Prozesse tatsächlich zu hinterfragen.
In vielen Unternehmen werden einzelne Aspekte für unterschiedliche Strategien sprechen. Die Entscheidung entsteht daher aus der gemeinsamen Bewertung der Risiken – nicht aus einem einzelnen Merkmal wie Versionsstand, Customizing-Umfang oder Projektbudget.
Warum die einmal gewählte Strategie nicht für immer gelten muss
Die Risikobewertung kann sich im Zeitablauf verändern. Technisches Wissen geht verloren, Anwendungen oder Schnittstellen laufen aus dem Support, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen steigen oder organisatorische Prioritäten verschieben sich.
Deshalb entstehen häufig zeitliche Abfolgen unterschiedlicher Strategien. Ein Unternehmen kann zunächst bewusst einen Legacy Run wählen und später zu Brownfield oder Greenfield wechseln. Ebenso kann vor einer Modernisierung eine Phase erforderlich sein, in der das bestehende System stabilisiert, Wissen dokumentiert und das spätere Projekt vorbereitet wird.
Auch eine genauere Analyse kann die Einschätzung verändern. Ein zunächst geplantes Brownfield Upgrade kann sich als Greenfield Reimplementation weiterentwickeln; umgekehrt kann sich zeigen, dass mehr Bestand erhalten werden sollte als ursprünglich vorgesehen.
Solche Entwicklungen bilden keine vierte Strategie. Sie zeigen vielmehr, dass sich Risiken und Rahmenbedingungen verändern. Ein Strategiewechsel bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass die frühere Entscheidung falsch war. Problematisch wird es erst, wenn eine einmal getroffene Entscheidung nicht mehr überprüft wird.
Unser Fazit
Legacy Run, Brownfield Upgrade und Greenfield Reimplementation sind keine Entwicklungsstufen von einer überholten zu einer vermeintlich besseren Strategie. Jede der drei Optionen hat ihre eigenständige Daseinsberechtigung.
Sie unterscheiden sich jedoch darin, welche Risiken sie fortführen, reduzieren oder neu entstehen lassen. Beim Legacy Run bleiben Risiken des bestehenden Betriebs bestehen, während die unmittelbaren Risiken eines größeren Veränderungsprojekts vermieden werden. Brownfield reduziert insbesondere Risiken der veralteten technischen Plattform, kann aber historische Komplexität übernehmen. Greenfield ermöglicht eine grundlegendere Neuordnung, ist dafür jedoch mit umfassenderen Projekt- und Veränderungsrisiken verbunden.
Die Entscheidung sollte deshalb nicht allein anhand der eingesetzten Version, der erwarteten Projektkosten oder des vorhandenen Customizings getroffen werden. Ebenso wichtig sind die fachliche Eignung der bestehenden Lösung, technische und personelle Abhängigkeiten, die gewünschte Entwicklung der Systemlandschaft sowie die Veränderungs- und Entscheidungsfähigkeit Ihres Unternehmens.
Die entscheidende Frage lautet nicht, welche Strategie allgemein als die beste gilt. Entscheidend ist, welche bestehenden Risiken Ihr Unternehmen weiterhin akzeptieren kann, welche es reduzieren möchte und welche neuen Risiken durch die jeweilige Veränderung entstehen.
Da sich Risiken, Ziele und Rahmenbedingungen verändern, sollte auch diese Entscheidung regelmäßig überprüft werden.
Wenn Sie sich aktuell mit den oben genannten Fragen beschäftigen und den Weg von Microsoft Dynamics NAV in eine aktuelle Microsoft Dynamics 365 Business Central-Version strukturiert angehen möchten, unterstützen wir Sie gerne – ob erste Einordnung Ihrer Ausgangslage, Bewertung der geeigneten Strategie oder konkrete Planung & Umsetzung Ihres Update-Projekts.
Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Website oder im direkten Austausch mit uns:
Im nächsten Beitrag schauen wir uns an, wann der Weiterbetrieb einer Legacy-Version wirklich sinnvoll ist. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen einordnen, wann ein bewusst befristeter Erhaltungsbetrieb rational sein kann, welche Risiken er birgt und welche Rahmenbedingungen erfüllt sein sollten.
Bleiben Sie informiert und abonnieren Sie unseren PROTAKT Blog!

Über den Autor
DR. SVEN ODERMATT · EXECUTIVE BOARD
Vorstandsmitglied und Team Lead Technicals – mein Spielfeld: Development, DevOps und IT-Ops.
Ich kümmere mich seit 2002 um die Implementierung und den Betrieb von organisationsweiten Anwendungssystemen. Im NAV/Business-Central-Umfeld bin ich seit 2017 zuhause – mit Fokus auf einem zuverlässigen ERP-Betrieb und agilen Entwicklungsprozessen, die im Alltag wirklich funktionieren.

